Trainingslager 2021

Unser Trainingsprogramm für dieses Lager (pdf, 1MB).


Tag 1 (So., 25.07.) ➔ Bericht von Nico und Stephan


Um 8.00 Uhr morgens trafen wir uns am Rotsee, um die Ruderboote und die dazugehörige Ausrüstung auf den Anhänger aufzuladen. Schliesslich fuhren wir mit den Autos der Trainer ins Ruderzentrum Sempach, wo wir sofort mit dem Abladen der Boote begannen.
Wir bezogen die Garderoben und das Küchenteam Wisu und Auxilia richteten sich in der Küche ein, und begannen sofort mit der Zubereitung eines Znünis. Währenddessen bereiteten sich die Junioren darauf vor, eine erste Wasserung der Boote vorzunehmen, und einige Runden auf dem Sempachersee zu drehen.
Michal, Naomi, Nico, Lea, Emilia und Stephan waren bereits auf dem See, als stürmisches Wetter sie zum Umkehren zwang. Die Trainer hatten inzwischen in der Bootshalle 3 Motorboote entdeckt, womit sie die in den Wellen schwankenden Ruderboote hinein lotsten.
In einer etwas überstürzten Aktion verlegten wir so viele Boote wie möglich von der Wiese in die Bootshalle, um sie vor etwaigem Hagel zu schützen. Glücklicherweise brachte das Gewitter keinen Hagel mit sich.
Inzwischen genossen wir in dem Klubraum ein leckeres Mittagessen mit viel Salat, und Reis mit Brätkügeli.
Nach dem Mittagessen besserte sich das Wetter auch schon, weshalb wir dann auch endlich richtig auf dem See rudern konnten. Das Navigieren und Ausbalancieren gegen die Wellen war für uns alle sicher ein seltenes Erlebnis. Wenige Minuten später verschwanden aber auch die Wellen, und der See schoss spiegelglatt unter den Ruderblättern dahin. Nach ungefähr eineinhalb Stunden fuhren wir wieder an den Steg und putzten in einem kurzen Effort alle unsere Boote, sodass wir uns eine Pause dann auch redlich verdienten.
Diese währte aber nicht lange, Lukas pfiff uns sogleich alle wieder in den Kraftraum des Bootshauses, wo wir noch einmal eineinhalb Stunden Kraftübungen machten, und auf den Ergometern unsere Rudertechnik noch weiter verbesserten.
Anschliessend genossen wir eine warme Dusche und setzten uns an den Tisch, wo uns Wisu und Auxilia schon ein Nachtessen aus Salat und Wienerli im Teig servierten. Auch kamen wir in den Genuss eines Schokoladenmousse, jedoch hatten wir davon etwas zu viel eingekauft, weshalb Lukas sich «opfern» musste, ganze drei Becher davon zu essen.
Anschliessend fuhren wir zu unserer Unterkunft im Campus Sursee, wo wir unsere Zweierzimmer bezogen und uns einrichteten. Uns blieb noch etwas Zeit, das Gelände zu erkunden, bevor wir uns um 21.30 zu Bett legten.



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Tag 2 (Mo., 26.07.) ➔ Bericht von Michal, Emilia, Vera und Lea


Wir wurden um 20 vor Acht von Lukas geweckt. Danach gingen wir z’Morgen essen. Um 9 Uhr haben wir uns am Eingang getroffen, um gemeinsam an den See zu fahren. Am See angekommen, haben wir uns bereit gemacht, um aufs Wasser zu gehen. Heute Morgen gingen wir aufs Wasser. Wir sind bis auf Sursee gefahren. Eine Runde ist etwa 12km.
Zum z’Mittag gab es Reis Casimir. Danach sind wir ins Hallenbad gegangen, weil ein Gewitter aufgezogen ist. Im Hallenbad haben wir zusammen Spiele gespielt und hatten viel Spass. Dann sind wir zurück nach Sempach gefahren und haben z’Vieri gegessen.
Anschliessend sind wir nochmals aufs Wasser gegangen. Es hatte viele Wellen und die Runden wurden verkleinert. Ein Doppel-Zweier ist in eine grosse Welle geraten und gekentert. Wir mussten an Land gehen, wegen dem Wetter und haben da ein Ergometer-Training gemacht. Als Abschluss haben wir auf dem Balkon gedehnt und die Sonnenstrahlen genossen.
Zum z’Nacht gab es die gewünschten Älplermagronen. Sie waren sehr fein. Wir alle bekamen einen Rucksack und ein Badetuch von Oski. Es gab ein feines Dessert und wir sind zurück nach Sursee ins Hotel gefahren. Dort haben wir geduscht und sind ins Bett gegangen.



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Tag 3 (Di., 27.07.) ➔ Bericht von Mael


08:07: Normalerweise wurden wir um 07:30 am Morgen durch Lukas geweckt. Das fiel heute leider aus. Lukas vergass jedoch nach dem Joggen uns zu wecken. Das bewirkte, dass wir nicht um 07:30 aufstanden, sondern 37 Minuten später. 08:20: Nun, mit 20 Minuten Verspätung, trafen wir am Buffet ein. Dort konnten wir uns nach Herzenslust bedienen. Von «Gipfeli» bis zu Orangensaft, es fehlte an nichts. 09:00: Nach dem ausgiebigen Frühstück fuhren wir zurück nach Sempach, um uns den anstehenden Aufgaben zu stellen. 09:45: Als allererstes stand ein Wassertraining an. Mit den schnellen Booten durchschnitten wir die kleinen Wellen wie ein heisses Messer durch Butter. Jede Gruppe ging begleitet von einem Trainer ihres Weges. 12:00: Völlig ausgepowert kamen wir zurück an den Steg. Mit den noch vorhandenen Kräften trugen wir die Boote zurück ans Land, putzten sie, bis sie glänzten. Als letztes trugen wir noch die Ruder des jeweiligen Bootes hinein. 12:30: Nachdem alles erledigt war, konnten wir uns unserem nahrhaften Essen widmen, Spagetti Bolognese und dann gab es noch ein mega feines Dessert. Danach wurde uns von unseren Trainer geraten, uns auszuruhen, bis das geheimnisvolle «Wasserspezialtraining» anstand. 14:00: Nach einiger Zeit waren schliesslich alle im Klubraum versammelt. Man munkelte schon über ein Kentertraining, ganz sicher waren wir uns jedoch nicht. Ein paar Minuten später wurden wir aufgeklärt. Es war tatsächlich ein Kentertraining. 14:30: Mit drei Skiff’s bereit und in Badehosen gestürzt ging es los. 16:00: Wir waren durchnässt nach den zweimal kentern, aber wir hatten eine menge Spass. Man schubste sich gegenseitig vom Steg während andere sich abmühten wieder in das Boot zu klettern. Am Ende schafften wir es sogar, ein Motorboot aus dem Hinterhalt zu entern. 17:30: Nach einem kurzen Landtraining ging es weiter mit einem leckeren Tomaten-Mozzarella-Salat. Nach dem Hauptgang ging es aber auch schon wieder los. Wir gingen wieder zum Campus Sursee. Dort, so sagte man es uns, gibt es ein Dessert. 20:00: Nach sehr vielen Schokoladeneiern spielten wir noch eine Partie Fussball bis wir den Ball und die anderen Mitspieler nicht mehr gesehen haben. 22:30: Nach dem wir noch einmal Duschen oder zumindest die Füsse waschen mussten, weil wir Barfuss auf einer doch eher rutschigen und matschigen Wiese Fussball gespielt hatten, fielen wir alle erschöpft ins Bett. Es war ein harter, aber lustiger Tag mit vielen Überraschungen.



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Tag 4 (Mi., 28.07.) ➔ Bericht von den Ladies Vera, Michal, Naomi, Lea und Emilia


Heute Morgen wurden wir um 7.30 Uhr geweckt. Anschliessend haben wir z’Morgen gegessen und sind nach Sempach gefahren. Wir haben ein anstrengendes Wassertraining gemacht und zum z’Mittag gab es 5-P. Danach hatten wir eine schöne Mittagspause auf dem Balkon.
Später haben wir eine Flaschenpost gefunden. Darin war ein Brief vom schrecklichen Sven. Er schrieb, dass wir uns alle Wikingerhüte basteln müssen und mit Kriegsbemalung bemalen mussten. Das haben wir gemacht und wir haben uns in zwei Teams aufgeteilt. Danach haben wir in verschieden Disziplinen Taler gesammelt.
Die 1. Disziplin war ein Floss aus drei Reifen und drei Brettern zu bauen. Auf diesem Floss mussten wir ca. 300m zu einer Boje paddeln. Die 1. Gruppe konnte sechs Taler ergattern.
Die 2. Disziplin war im Doppelzweier die Plätze zu tauschen. Es erwies sich als anspruchsvoll und es entstanden lustige Bilder.
Die 3. Disziplin war es mit nur einem Ruderpaar im Doppelzweier rauszufahren und auf dem Wasser die Ruder zu tauschen. Dabei sind die meisten tauchen gegangen.
Bei der 4. Disziplin musste eine Person im Skiff rausfahren und von da aus Eier an den Steg werfen. Die Gruppenmitglieder mussten diese vorsichtig auffangen ohne dass sie kaputt gehen.
Bei der letzten Disziplin gab es ein Rennen mit zwei Skiffs. Jedoch musste an jedem Skiff ein Schwimmer sich mitziehen lassen.
Zum z’Nacht gab es ein Wikingeressen. Wir mussten uns selber Teller aufs Tischtuch malen und das Essen wurde uns auf den Tisch serviert. Wir mussten alles mit den Händen essen. Das gab eine kleine Sauerei. Nach dem Essen sind wir zurück ins Hotel gefahren. Die Gruppe mit den meisten Talern konnte sich zuerst etwas aus der Süssigkeiten Schatztruhe aussuchen. Während wir unsere Süssigkeiten assen haben wir den Film «Wikkie und die starken Männer» geschaut. Dann mussten wir den Raum aufräumen und konnten ins Bett gehen.



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Tag 5 (Do., 29.07.) ➔ Bericht von den Trainern


Liebe Rotseefreunde

Eine gespenstige Stille ist uns heute am Frühstückstisch begegnet, der gestrige Wickie Filmabend hat offensichtlich Spuren hinterlassen. So war unsere erste Aufgabe am Morgen, die Juniorinnen und Junioren (kurz JuJ) auf einen intensiven Trainingstag mit drei Einheiten mental vorzubereiten. Das Murren nach dem Verkünden der frohen Botschaft liess einem wieder einmal wissen, warum das Trainersein so viel Spass bereitet 😊.
Am Vorabend haben wir Trainer die Technik der JuJ besprochen und waren uns einig, dass Trainer sein eine nie abgeschlossene Aufgabe ist. Mit den ausgetauschten Ideen waren wir fest entschlossen, Murren hin oder her, die Trainingseinheiten durchzuziehen. Wie so oft, verflogen die ernsten Mienen nach den ersten Metern und die meisten kamen nach einem intensiven Training zufrieden zurück.
Zum Mittagessen durften wir unseren Präsidenten Oski und seine Tante Ingeros und BeSe begrüssen. Auch die Eltern und der Bruder von Emilia kamen kurz «Hallo» sagen. Zum Essen gab es leckeren Wochenrückblick (Reste lecker neu aufbereitet) 😉.
Das Wassertraining am Nachmittag war heiss, sehr heiss. All jene welche an der Regatta Schwarzsee starten, hatten sogar am Nachmittag noch zwei Einheiten auf dem Wasser vor sich. In der zweiten Einheit wurden die Starts trainiert, damit wir auch dort eine gewisse Basis mit nach Hause nehmen können. Die Sonne brodelte den ganzen Nachmittag auf unsere JuJ, was den Sprung ins kühle Nass zum Pflichtprogramm machte. Auch wir waren froh über eine Abkühlung nach der Ausfahrt.
Das Nachtessen mit Risotto und Hacktätschli war lecker und wurde mit einem Bananenfrappé abgerundet. Freude herrschte und bei den Trainern eine gewisse Angst ums Auto, weil einige doch eher viel Frappé vernichtet haben…. Es blieb alles sauber.
Das Mitleid für die armen JuJ über den harten Trainingstag verflog spätestens, als wir abends um 21.01 Uhr noch überredet wurden beim legendären Abendfussball mitzuspielen. Unglaublich welche Kräfte plötzlich wieder freigesetzt werden konnten.
Nach dem Fussball wurde noch der letzte ganze Trainingstag geplant und mit dem Schreiben dieses Berichtes neigt sich ein weiterer, intensiver, aber schöner Lagertag dem Ende zu.



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Tag 6 (Fr., 30.07.) ➔ Bericht von Nico


Heute erwachten wir im Campus Sursee endlich zu Sonnenschein und blauem Himmel. Von dem schönen Wetter angespornt, machten wir uns nach einem reichhaltigen Frühstück auf den Weg zum Ruderzentrum.
Nach der Bootseinteilung halfen wir einander, aufs Wasser zu kommen, wo wir allerdings von einer bedrohlich aussehenden Gewitterwolke zurück gehalten wurden, weshalb wir nicht bis nach Sursee rudern konnten. Nichtsdestotrotz nutzten wir den Vormittag, um weiter an unserer Rudertechnik zu feilen und uns auszupowern.
In der Zwischenzeit hatten Lia und Wisu in der Küche fleissig gewerkelt, um uns mit einem herzhaften Mittagessen in Empfang nehmen zu können, sobald die Trainingseinheit vorbei war. Dieses Mittagessen bestand heute aus einem grünen Salat als Vorspeise und Stroganoff mit Kartoffelstock als Hauptgang. Als Dessert genossen wir Caramelköpfli und Schoggicrémes.
Am Nachmittag befanden die Trainer, das Wetter sei gut genug, um bis nach Sursee rudern zu können, doch ein heraufziehendes Gewitter machte uns einen Strich durch die Rechnung, sodass wir kurz vor dem Ende des Sees umkehren mussten, weil die Sturmwarnungen wie grössenwahnsinnige Weihnachtsbäume zu blinken begonnen hatten. Kurz darauf frischte auch der Wind stark auf, was den Booten das Anlegen am Steg erschwerte. In einer hektischen Aktion verfrachteten wir so viele Boote wie möglich in die Bootshalle, damit sie nicht beschädigt wurden. Sowie wir alles erledigt hatten, setzte auch ein starker Regen ein und es blitzte und donnerte, wie beim Weltuntergang.
Angesichts dieses Wetters entschieden die Trainer, mit uns ins Hallenbad im Campus zu fahren, wo wir uns grossartig vergnügten. Anschliessend gingen wir wieder in die Unterkunft zurück, um an einer kleinen Überraschung für Lia und Wisu zu arbeiten. Die Trainer ihrerseits überraschten uns mit einem Auswärtsessen im Restaurant «Baragge». Dort genossen wir ein vorzügliches Nachtessen mit Burgern und Salaten. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Spenderin / Spender.
Pädi fuhr anschliessend mit Michèle, Stephan, Nico und Manuel zum McDonald’s, wo sie die Kassiererin mit ihrer Bestellung von 14 McFlurrys gehörig verwirrten. Nachdem wir dann im Gemeinschaftsraum unsere Desserts gegessen hatten, legten wir uns zu Bett, um die letzte Nacht dieses Trainingslagers zu verbringen.

Bericht der Küchencrew:

Trainingslager aus Sicht der Kochmannschaft

2 Nächte vor dem Lager: wenig Schlaf. Gedanken kreisen im Kopf, was essen die jungen Leute gerne? Was packen wir ein? Was müssen wir noch einkaufen?
1 Nacht (Samstag) vor dem Lager: Bis ca 15.00 Uhr arbeiten. Nachher schnell in Lebensmittelgeschäft, um für den Sonntag einzukaufen. Auto voll Taschen. Zum Glück haben wir alles, was gekühlt werden musste, zu Hause in den Kühlschrank gebracht. Noch schnell grosse Pfannen organisieren, da in Sempach nur wenig Pfannen und Schüsseln vorhanden.
Sonntag und Montag: alles gut angelaufen. Kinder essen gut. Wir haben die Mengen recht gut im Griff. Ein paar Utensilien von zu Hause mitnehmen. Am Abend todmüde.
Dienstag: Jetzt sind wir eingearbeitet und wissen wie es läuft.
Mittwoch: Vikinger Tag. Diese Esserei auf dem Tisch gibt uns ein wenig Kopfzerbrechen. (Suppe wäre wohl nicht so das Richtige?) Für Donnerstag 2 Früchtekuchen im Backofen, der äusserst langsam und schwach ist. Wir sollten schon längst die Kartoffelschnitze im Backofen haben und er ist immer noch nicht richtig heiss. Auf dem Herd backen wir auf drei Kochplatten gleichzeitig Fotzelschnitten… Der Schweiss rinnt über alle Stirnen und Backen… Zum Schluss noch rechtzeitig fertig.
Kleine Rüge von den Trainern, da wir immer einen Dessert kreierten – die Kinder bekommen zu viel Süsses.
Jemandem ist nicht so wohl, kann man noch ein wenig KrankenpflegerIn machen. Mückenstiche und Blatern müssen gepflegt werden.
Und schon ist Freitag. Freitagabend frei. Liebe Sponsorin stiftet den LagerteilnehmerInnen das Nachtessen auswärts.
Wir hoffen, dass Ihr alle mit uns zufrieden wart und wünschen allen gute Erholung. Die jungen Trainer leisten Superarbeit und tragen eine grosse Verantwortung! Danke allen.



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Tag 7 (Sa., 31.07.) ➔ Bericht vom Webmaster


Liebe RcRotsee-Freunde

Vom Trainingslager habe ich, bis auf einen kurzen Besuch, nur die Fotos gesehen und die Berichte gelesen, die Ihr auf der Webseite seht. Danach war das ganze Trainingslager, abgesehen von den Wetterkapriolen, ein voller Erfolg. Dazu möchte ich allen Beteiligten gratulieren und ganz herzlich Danken: den TrainerInnen und Trainern für die zeitaufwändige Organisation und Durchführung sowie für die zusätzliche Belastung durch das Fotografieren, den Juniorinnen und Junioren für ihre Teilnahme und ihre Berichte, dem Küchenteam Auxilia und Wisu Burch fürs Kochen und sich um das Wohlergehen der JuniorInnen kümmern, dem Vorstand fürs Ermöglichen des Trainingslagers sowie den SponsorInnen für die finanzielle Unterstützung und nicht zuletzt den Eltern für ihr Vertrauen und ihren Support.
Wie Ihr vielleicht wisst, entwickelt ein neues Team eine neue RcRotsee-Webseite, welche bald online gehen sollte. Deshalb verabschiede ich mich als Webmaster an dieser Stelle von Euch und wünsche Euch alles Gute und eine tolle Zeit.
BeSe



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