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Tagebuch Osterlager 2011

Ruderer und Ruderinnen vom Ruderclub Rotsee berichten aus dem Trainingslager 2011...

Mit Videos und Photo-Galerie

Livio und Solvej, Samstag 7. Mai:

Wir sind heute das letzte mal im Hotel aufgestanden. Nach dem Morgenessen mussten wir unsere Kleider packen. Am Trainingsort besprachen wir den heutigen Tag. Urs sagte uns es gäbe einen Osterparcour mit Eiern. Danach machten sich die Gruppen bereit. Unsere Fähigkeiten wurden auf die Probe gestellt: Laufen, Werfen, Rudern, Balancieren, Kriechen und Auffangen; dies alles mit rohen Eiern. Das Ziel des Spiels war, möglichst alle Eier ganz ins Ziel zu bringen. Jede Gruppe startete mit 30 Eiern. Nach einer grossen Eierschlacht durften wir Mittagessen. Nachdem alles aufgeräumt und alle Boote versorgt waren, ging es in die Büsli. Nach einer langen Heimfahrt gingen wir alle glücklich nach Hause.



Lea und Larissa, Freitag 6. Mai:

So, nun war der letzte Trainingstag angebrochen...
Wie jeden Tag machten wir zwei Trainings, anschliessend gab es ein leckeres Mittagessen.
Am Nachmittag hatten alle zusammen das letzte Wassertraining in diesem Lager. Zum Abschluss gab es ein Spiel, bei dem alle mitspielten. Kurz vor der Abfahrt ins Hotel gab es eine mehr oder weniger unfreiwillige Abkühlung im See.
Nun merkte man, dass das Lager viel zu schnell vorbei gegangen war, denn bereits morgen ist leider die Heimreise.



Michèle und Pädi, Donnerstag 5. Mai:

Das nennen wir mal ein gelungener Tag. Trotz anfäglichen Zweifeln wegen dem Wetter, starteten wir mit einer erfolgreichen Trainingseinheit auf dem Wasser.

Im Riemenvierer sassen Julian, Nico, Markus und Dominik. Nach langem im Kreis rudern (da sie jeweils einzeln rudern mussten), war der Beinstoss direkt nach dem Einsatz kräftig und gut.

Dank der Ankunft von Jeremias konnten David, Kaspar und Jovan heute viel profitieren, da sie mit Jeremias, dem erfahrenen Ruderer im Doppelvierer sitzen durften.

Sandro, Mischa und Livio durften am Morgen in die Privatlektion beim BeSe. Jeder von ihnen konnte seine Skifferfahrungen auffrischen.

Ein eingespieltes Team ist inzwischen Elias und Mathias B. im Doppelzweier. Bei ihnen steht an oberster Stell, von A nach B zu kommen.

Die Mädchentruppe teilte sich in 2 Doppelzweier auf. Lorena und Noelle sowie Lea und Nina hatten die Aufgabe, ihre Hände laufen zu lassen, was soviel heisst wie den Rythmus vom Rudern zu finden.

Joel, welcher seine Hand noch immer im Gips hat, übte fleissig im Ruderbecken, damit er für den Achter vorbereitet ist.

Während die ganzen Breitensportler fleissig ihre Kondition trainierten, wurde die Wettkampfabteilung vom Cheftrainer Urs in den Skiffs (Solvej, Noemi, Jana, Larissa, Vivienne und Matthias R.) trainiert. Zusätzlich setzten sich Jeremias und Patrick Inderwies in den Riemenzweier.

Nach einem anstrengenden Morgen, konnten sich alle am Mittagstisch bei feinen Spaghetti Carbonara erholen und den Elternbesuch geniessen.
Die Aufregung wurde angeheizt, als die Jungs einen toten Fisch aus dem Wasser zogen. (Was bei den Mädchen zu lautem Kreischen führte)

Am Nachmittag bildeten sich einige Grossboote. Larissa, Nina, Lorena und Lea setzten sich das erste Mal zusammen in den Doppelvierer, welcher sehr gut harmonierte. Noelle konnte mit einer Privatlektion im Doppelzweier zusammen mit Michèle profitieren.

Die zwei Vierer ohne Jeremias dafür mit Joel stiegen in den Achter, welcher von BeSe gesteuert wurde. Dies war eine anstrengende, aber gute Ausfahrt.

Urs fand dass Mathias B., Mischa, Elias, Livio und Sandro gut im Skiff trainiert hatten, so dass sie am Nachmittag bereits nach einer Runde wieder an Land konnten.

Eine ganz neue Kombination gab es mit Solvej, Jana, Noemi und Vivienne im Doppelvierer.
Auch der Riemenzweier setzte sich am Nachmittag neu mit Jeremias und Matthias R. zusammen.

Als zweites Training trafen sich alle, ob gross oder klein bei einem Fussball der Urs-Klasse. Dabei ging die Puste aus und endete in einem Schweissbad.
Das machte sich auch auf der Rückfahrt in den Büsli bemerkbar, da die fahrt noch nie so ruhig verlief.

Nun heisst es Endspurt und mit Vollgass weiter...

Aus der Sicht von uns Trainern war dies der beste Tag von den technischen wie auch den menschlichen Leistungen.



Nico und Kaspar, Mittwoch 4. Mai:

Heute war wieder ein genialer Tag. Der 8er ging zum ersten Mal auf's Wasser. Urs war zufrieden, was schon alles sagte. Die Mannschaft fand es auch gut.
Ein weiteres Highlight: Urs auf einem 5 Gang Rasenmäher! Es sah aus wie ein kleines Kind auf seinem Bobby Car, welches strahlt wie die Sonne.
Die Erkenntnis des Tages ist, dass man Kiwi's auch mit Schale essen kann, mega cool =)



Jana, Dienstag 3. Mai:

Mit dem Ruderclub Rotsee ins Trainingslager zu fahren, bedeutet, neben Urs, die einzige Zürcherin zu sein. Die Luzerner finden das ziemlich lustig.
Der 2er mit Noemi läuft immer besser. Wir müssen aber noch viel trainieren. Heute habe ich zum ersten mal WAMMW (Wie aus Menschen Maschinen werden) gemacht. Nun weiss ich wie man auf den Namen gekommen ist. "schwitz schwitz". Flo hat uns dabei zugeschaut und mir die Mekka-Übung erklärt.
Oski und Wisu kochen sehr gut.
Nun können wir nur hoffen, dass das Wetter so schön bleibt wie bis jetzt.


Julian, Dienstag 3. Mai:

Es war wieder einmal ein richtiger Sommertag.
Das Training war sehr lehrreich.
Man hatte freude wenn man Vortschritte gemacht hat.
Der 4- lief Schlag für Schlag besser.



Matthias Rast, Montag 2. Mai:

Heute durften wir den ersten vollen Tag in Italien geniessen.
Um 7 Uhr traffen wir uns zum z'Morge, kurze Zeit später waren wir dann schon auf dem Trainingsplatz. Nach einem guten Training bei optimalen Bedingungen, durften wir feine Spaghetti Bolognese von unseren jung gebliebenen Spitzenköchen Wisu und Oski geniessen.
Nach dem Essen machten viele von uns wohl die erste Bekanntschaft mit der "spannendsten Sportart der Welt" (Nicht-Zitat, Urs Graf): Cricket!
Nach einem weiteren Training, bei uns war es ein "Chrampf" im Vierer ohne, kehrten alle müde ins Hotel La Bussola zurück.
Nach einem missglückten Spielabend erfreuten wir uns stattdessen über Oski's berüchtigte Witzkiste.




Lorena und Noelle, Sonntag 1. Mai:

Bevor wir um 9:30 Uhr abgefahren waren, bekamen wir super cooli T-Shirts von Jörg Bucher.
Nach der Fahrt von ungefähr 4 Stunden kamen wir am Lagerplatz an und hatten die Boote "angeriggert".
Nach einer kleinen Zwischenverpflegung konnten wir das erste Mal wieder aufs Wasser.
Im Hotel angekommen, bezogen wir unsere Zimmer. Mit grossem Hunger konnten wir das Essen geniessen und uns im Hotel einleben!